

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Allerdings erwischte BVB-Keeper Bürki einen sehr guten Tag und machte die Einschussmöglichkeiten von Timo Werner und Co. zunichte. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>„Wir wollen unser System verfeinern. Dazu gehört auch, in Ballbesitz noch ruhiger zu agieren und an den Kontern zu arbeiten, die wir zuletzt häufig schlecht ausgespielt haben“.  <p> Wer in der Bundesliga drei Spieltage vor Schluss nur drei Punkte vom Relegationsplatz entfernt ist, der befindet sich in einer prekären Situation — auch, wenn Tabellenplatz 12 möglicherweise etwas anderes vorgaukelt.  <p>  Allerdings erwischte BVB-Keeper Bürki einen sehr guten Tag und machte die Einschussmöglichkeiten von Timo Werner und Co. zunichte. <p> Folglich müsse man auch mit dem erreichten Punkt mehr als zufrieden sein, so der Ã–sterreicher, wenngleich im Breisgau durchaus drei Zähler möglich gewesen wären. <p>  Trotz der vergebenen Sieg-Chance wollte man in Hannover das Positive hervorheben — allen voran Keeper Michael Esser, der mit dem gehaltenen Elfmeter in Minute 7 einen frühen Rückstand seiner Mannschaft verhindert hatte.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Nachdem sie nur eines der letzten vier Spiele verloren haben und dreimal keinen Gegentreffer kassierten, setze ich auf ein knappes Resultat und gebe daher eine Handicap Wette vor.  <p> „Wir wissen, dass das für uns ein Matchball ist. Mit einem Sieg können wir den Klassenerhalt abhaken und uns hoffentlich auch noch auf andere Ziele stürzen.“ Dies, so der Eintracht-Coach weiter, sollte für seine Schützlinge „Motivation genug“ sein.  <p>  Wenngleich dieses Trio nun am Mittwoch mit von der Partie sein dürfte, kann man doch fraglos darauf wetten, dass nun auch am Niederrhein wieder der eine oder andere Leistungsträger auf dem Zahnfleisch geht — zumal auch gegen schwächelnde Fohlen ein lauf- und kampfstarker Auftritt alternativlos ist. <p> Eine Niederlage können sich die Wölfe somit nicht erlauben; erst recht nicht, nachdem bereits die vergangenen beiden Spiele nichts einbrachten. <p>  Zwar weist der FCA momentan ebenfalls 12 Punkte auf (neuer Vereinsrekord nach 8 Spieltagen), anders als bei Hannover sind die Leistungen aber nicht schlechter geworden, im Gegenteil. „Wir werden von Woche zu Woche ein bisschen besser und gefestigter“, findet etwa Philipp Max.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Auch wenn die Eintracht als schlechtestes Team die Rückrunde beendet hatte, war das Punktepolster groß genug, um nicht in die Bredouille zu geraten.  <p> Dass es im nationalen Cup vor einem reichlichen Monat in Köln eine knappe Niederlage setzte, lässt erahnen, welch einen enormen Anteil der Heimvorteil an der jüngst genommenen Revanche hatte. Folglich ist es nicht einerlei, dass man das kommende Spitzenspiel nun jenseits der Heimat absolviert.  <p>  „Wir sind sehr glücklich, dass wir jetzt im achten Jahr das erste Mal das erste Spiel gewonnen haben“, zeigte sich auch der Trainer der „Fuggerstädter“ glücklich darüber, endlich die „Auftakt-Phobie“ besiegt zu haben. <p>  Gelingt es den Angreifern vor heimischer Kulisse demnach regelmäßig, die offenbar unvermeidlichen Patzer der eigenen Hintermannschaft zu kompensieren, stellen sich die Aussetzer der Abwehr in den fremden Bundesliga-Arenen dagegen zunehmend als irreparabel heraus. <p>  Zuletzt gegen den BVB präsentierten sich die Niedersachsen nämlich deutlich besser als es der am Ende klare Endstand vermuten lässt.  </pre>


<h2></h2>
<pre> „In der ersten Halbzeit ist es uns nicht gelungen, unsere Kontermöglichkeiten besser auszuspielen. Als wir nach dem 0:1 mit dem Rücken zur Wand standen, konnten wir uns auch vorne besser durchsetzen und einige Möglichkeiten erarbeiten“, analysierte FCA-Mittelfeldspieler Daniel Baier nach dem Spiel.  <p> für die „Fohlen“ war es saisonübergreifend bereits der dritte Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen- Damit kassierten die Westfalen in den letzten 10 Liga-Spielen gar nur zwei Niederlagen.   <p> Wenngleich Trainerwechsel bekanntlich kein Allheilmittel sind, könnte ein Austausch des Führungspersonals an der Weser tatsächlich so manchen Knoten lösen — insbesondere in psychologischer Hinsicht ist Skripnik derzeit offenbar nicht die allerbeste Wahl zu sein. <p>  Frankfurt-Coach Niko Kovac hält große Stücke auf seinen „Prinz“: „Letzte Saison hat er bei Las Palmas im 4-3-3 als Mittelstürmer gespielt, zehn Tore geschossen und fünf aufgelegt. Wir bekommen mit ihm sehr viel Variabilität, Mentalität und Erfahrung.“  <p> Mittlerweile stehen die „Königsblauen“ in der Tabelle auf Rang 4 — punktgleich mit dem schwarz-gelben Erzfeind aus Dortmund.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Lässt dessen Sprachregelung von einem lediglich benötigten „kleinen Wunder“ noch immer auf eine halbwegs realistische Chance auf ein glückliches Ende schließen, sieht man der unausweichlichen Wahrheit im Umfeld mittlerweile schon um einiges schonungsloser ins Gesicht.  <p> Gegen die „Fohlen“ bestritten die Hanseaten nämlich auch ihr letztes Bundesliga-Spiel, das sie 2018 mit 2:1 im Volkspark gewannen.  <p>  „Wir müssen mit dem Zähler zufrieden sein. Wir haben uns nicht aus der Bahn werfen lassen und verdientermaßen den Ausgleich erzielt. In der zweiten Hälfte war es auf diesem Boden ein reines Kampfspiel“, analysierte Trainer Manuel Baum das Remis in der Hauptstadt. <p>  Dies wiederum hängt eng mit der Arbeit von Retter Huub Stevens zusammen. Zwar wartet der „Knurrer von Kerkrade“ nach vier Partien als TSG-Coach immer noch auf den ersten Sieg, doch lässt sich ein leichter Aufwärtstrend mittlerweile nicht mehr leugnen. Schließlich endeten immerhin drei dieser vier Auseinandersetzungen mit einer Punkteteilung.  <p> In der Commerzbankarena im Frankfurter Stadtwald wollen die Eintracht-Kicker wieder in die Erfolgsspur finden und können dabei auf ihre Heimstärke vertrauen. In der Heim-Tabelle rangieren die zuhause noch unbesiegten Hessen unter den Top-5. Dies soll auch nach der FCI-Partie so bleiben.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
